Information zur   Arbeitsgemeinschaft Pharmaziehistorischer Museen und Sammlungen:

Deutsches Apothekenmuseum - Partner            

Sehr verbunden sind wir Frau Dr. Elisabeth Huwer, der Leiterin des Deutschen Apothekenmuseums in Heidelberg. Wir durften dieser Arbeitsgemeinschaft im Jahr 2013 beitreten und wurden museal-kollegial sehr nett aufgenommen!  

Unser Dank gilt auch Herrn Apotheker Peter Sommer aus Kappeln! Er pflegt die Homepage mit der Übersicht zu den Apothekenmuseen.  www.apothekenmuseen.de

Familie Günter Bergmann hat uns bei Fragen zu historischen Arzneibüchern  mit Rat und Tat unterstützt. Auch dafür ein herzliches Dankeschön!

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Ausblick in das Jahr 2018

Es uns eine große Ehre und Verpflichtung die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft im Oktober 2018 bei uns in der ollen Apteik Schwaan begrüßen zu dürfen. Wir sind dann erst im sechsten Jahr der Mitgliedschaft!

Aufgrund der zu erwartenden Teilnehmerzahl werden wir zum Teil auch auf Übernachtungs- und Tagungsmöglichkeiten der Stadt Güstrow zurückgreifen müssen.

Wir freuen uns auf dieses Ereignis!

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Tagung der Arbeitsgemeinschaft Pharmaziehistorischer Museen und Sammlungen vom 27. bis 29. Oktober 2017 in Sulzbach-Rosenberg (Oberpfalz!) 

Die 16. Tagung der AG fand in Sulzbach-Rosenberg statt.

Organisiert wurde das Treffen durch die Familie Brunhilde und Dr. Markus Lommer. Herr Lommer ist Stadtheimatpfleger, Kirchenmusiker und Hochschulseelsorger, ein gedankensprießender Oberpfälzer. Frau Lommer ist Museumspädagogin. Die Familie Lommer hat das Haus der ehemaligen Alten Hof-Apotheke saniert und in Räumen des Hauses seit Oktober 2015 die historische Alte Hof-Apotheke als Museum eingerichtet. Neben den anderen Museen der Stadt ein Highlight.

Neben sehr interessanten Fachvorträgen und der Besichtigung der Alten Hof-Apotheke, gab es ein umfassendes Rahmenprogramm. Burgen, Schlösser, Fürsten, Könige, Dr. Eisenbarth, Erzbergbau, Museums- und Stadtführungen.

Besonders beeindruckend war das Konzert in der alten Synagoge der Stadt.

Was wäre die Oberpfalz ohne ihre gute Küche! Es gab deftige Hausmannskost und Getränke aus der Oberpfalz.

Wir danken der Familie Lommer für ihre Gastfreundschaft!

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Treff der Arbeitsgemeinschaft in Magdeburg und Wolmirstedt

Unsere diesjährige Tagung der Arbeitsgemeinschaft Pharmaziehistorischer Museen und Sammlungen 2016 fand vom 28. bis zum 30. Oktober in Magdeburg und Wolmirstedt statt. Neben den aktuellen Vorträgen nahmen wir an einer Stadtführung teil und besichtigten zwei Sammlungen von Apothekern aus Magdeburg und Wolmirstedt.

Themen der Vorträge waren u.a. die Geschichte der Stadt Magdeburg, Erfahrungsaustausch zur Einrichtung kleiner und größerer Museumsräume, der Umgang mit Inventarisierungsprogrammen und Informationen zum neuen großen Depot des Apothekenmuseums in Heidelberg.

Gezeigt wurde von Herrn Dr. Jens Münch eine spezielle Sammlung von Apothekerfiguren.

Bei Herrn OPhR Konrad Riedel konnten wir in Wolmirstedt den Kräutergarten bewundern und seine Ausstellung einer alten Apothekeneinrichtung mit vielem Zubehör, sowie eine Sammlung medizintechnischer Geräte.

In einem Vortrag gab die Familie Dr. Lommer einen Ausblick auf die Tagung 2017 in Sulzbach-Rosenberg.

Insgesamt eine gelungene Veranstaltung mit einem intensiven Gedankenaustausch.

Bemerkenswert auch die enorme Entwicklung und Sanierung der Stadt in den letzten Jahrzehnten. Neben dem Dom und der vielen historischen Gebäude sei hier nur das „Hundertwasserhaus“ genannt.

Blick in das Jahr 2018: Ausrichter könnte „De olle Apteik“ Schwaan sein.  Eine Ehre und ein großer Anspruch!


                           Moderne Kultur trifft Tradition!!!

              Die Grüne Zitadelle                    Der Dom zu Magdeburg mit

         "Das Hundertwasserhaus"                       Blick über die Elbe

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Tagung im Pharmaziemuseum in Brixen

Tagung der Arbeitsgemeinschaft Pharmaziehistorischer Museen und Sammlungen 23. Oktober bis 25. Oktober 2015 in Brixen (Südtirol  Italien)
 
Obige Tagung fand in Brixen statt.

Auf Einladung der Familie Dr. Peer und Frau Dr. Elisabeth Huwer, als Leiterin des Deutschen Apothekenmuseums in Heidelberg, haben wir Brixen besucht und das Apothekenmuseum im Haus der Apotheke Peer.

Das Pharmaziemuseum Brixen ist seit Herbst 2002 geöffnet. Seine besonderen Ausstellungsstücke rund um die Herstellung von Arzneimitteln, wie z.B. Tablettenpressen, Pillenrechen oder Zäpfchenformen, machen es für Laien wie Experten zu einer pharmaziehistorischen Fundgrube. Die gezeigten Geräte, Heilmittel, Gefäße und Verpackungen stammen aus dem täglichen Apothekengebrauch. Sie beschreiben Fortschritt und Wandel der Arzneikunde am Beispiel eines originalen Bestandes. In ihrer Kontinuität und Fülle dokumentieren sie mehr als 400 Jahre Pharmaziegeschichte.

Es war eine gelungene Veranstaltung mit 82 Gästen. Sehr gute Vorträge und ein tolles Rahmenprogramm prägten die Veranstaltung.

Unser Dank gilt der Familie Dr. Elisabeth und Dr. Oswald Peer aus Brixen und Frau Dr. Elisabeth Huwer, Leiterin der deutschen Apothekenmuseums in Heidelberg.






     Apotheke der Familie Peer

                 in Brixen

http://www.pharmaziemuseum.it/





              Tagung in Brixen - Wissenschaft mit Mehrwert

                     Tageszeitung Dolomiten vom 27. Oktober 2015

Tagungsteilnehmer

 

 

 Pressemitteilung Südtirol

      Zeitungsauszug

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Tagung der Arbeitsgemeinschaft Pharmaziehistorischer Museen und Sammlungen 24. bis 26. Oktober 2014

 

Die Arbeitsgemeinschaft hatte Bad Windsheim  im schönen Frankenland als Tagungsort gewählt. Eine gute Wahl!

Pausengespräche

 

 

Nach Vorstellung unserer „ollen Apteik“ im Jahr 2013 in Kiel, konnten wir in Bad Windsheim viele bekannte und neue Freunde der Pharmaziegeschichte treffen.

 

Es gab sehr nette Gespräche und sehr gute Vorträge. Die Gäste kamen aus Deutschland, der Schweiz und aus Norditalien (Südtirol).

 

Es war ein lohnendes Wochenende mit vielen neuen Erkenntnissen.

 

 

 

 

 

 

 

 Mumia – Mumienpräparate. Kleine Ausstellung für einen Vortrag

Aus dem schönen Frankenland Monika und Achim Borchwardt
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 Museumstagung in Kiel 2013  

Während der Tagung der Arbeitsgemeinschaft Pharmaziehistorischer Museen und Sammlungen im Oktober 2013 wurde „De olle Apteik“ in Schwaan als neues Mitglied begrüßt.
In einem kurzen Vortrag hat Frau Dipl.-Ing. Monika Borchwardt als private Museumsgründerin das Museum und das museale Umfeld vorgestellt.

 

Als einziges Museum dieser Art im Nordosten Deutschlands konnte hier eine pharmazie-historische Lücke geschlossen werden.

 

Viel Anerkennung erhielt Frau Monika Borchwardt für Darstellung der wechselvollen Geschichte der Adler-Apotheke in Schwaan, die gleichzeitig auch die Geschichte im ländlichen Mecklenburg symbolisiert.

 

Frau Monika Borchwardt während der Vorstellung der ollen Apteik.

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 Altes Arzneibuch wiederentdeckt!

Ebenfalls während der Tagung in Kiel wurden alte Arzneibücher in einem Vortrag gezeigt.

Der Zufall wollte es, dass die „Pharmacopoea Danica“ aus dem Jahr 1772 aus dem frühen Bestand der Adler-Apotheke in Schwaan gezeigt wurde. 
Auf der Innenseite des Buches hat dessen erster Besitzer, Ernst Friedrich Bahlmann, seinen Namenszug eingetragen. Er war ab 1833 der zweite Apothekeninhaber der Adler-Apotheke in Schwaan. Nach der „Pharmacopoea Danica“ wurde Anfang des 19. Jahrhunderts noch im Osten Norddeutschlands gearbeitet.

„Pharmacopoea Danica“ 1772

 

 Das Buch hat ein Sachregister in Deutsch, Dänisch und Latein. Der Index ist in lateinischer Sprache.

 

 

Weitere Recherchen sollten folgen!

 

 

 

Namenzüge: Ernst Friedrich Bahlmann Apotheker Crepon/Plau

 

Apotheker Crepon stammt aus der Bahlmannschen Familie! 
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Das historische Arzneibuch „Pharmacopoea Danica“ aus dem Jahr 1772 ist wieder in Schwaan  

Am 8. Juli 2014 konnten wir Herrn Prof. Stange aus Kiel nebst Gattin in Schwaan begrüßen.

Voller Freude nahmen wir das über 240 Jahre alte Arzneibuch, im Tausch gegen ein gleichwertiges, entgegen.

Der erste Besitzer des wertvollen Buches war Ernst Friedrich Bahlmann, Apothekeninhaber von 1833 bis 1873, der es nach seinem Tod in der Familie weiter vererbte. Die Besitzer haben im Buch ihre Namenszüge hinterlassen.

Nach einer wechselvollen Geschichte über viele Stationen und der Wiederentdeckung im Jahr 2013 ist es nun in der Adler-Apotheke bzw. in „der ollen Apteik“ angekommen und zu besichtigen.  Wir danken ganz herzlich der Familie Prof. Stange aus Kiel und freuen uns auf ihren Besuch.

 

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